Aktive Stadt

Einladung zum Bürgerworkshop Talweiherplatz

am 26.06.2017

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....Wettbewerb „Talweiher“ Birkenfeld

Die Stadt Birkenfeld plant einen offenen Architektenwettbewerb zur Neugestaltung des Talweiherplatzes. Auf der Fläche zwischen der Straße am Talweiher und dem Stillbach mit insgesamt 16.400 qm sollen die bestehenden Funktionen wie Busbahnhof, Festplatz und die Stellplätze neu und attraktiver geordnet werden.

Um die Bürger und Anwohner über das Projekt zu informieren und einzubinden, wird am 26. Juni 2017 um 19:00 Uhr, ein Bürgerworkshop in der Stadthalle, Jahnplatz/Brückener Straße, veranstaltet.

Zu Beginn der Veranstaltung wird der Architekt+Stadtplaner Marcus Hille aus Ingelheim einen Impulsvortrag über das geplante Projekt und den Wettbewerb halten. Anschließend haben die Bürger die Gelegenheit über das Projekt zu diskutieren und sich in die weitere Entwicklung einzubringen. Die Ergebnisse des Workshops werden dokumentiert und den Teilnehmern des Wettbewerbs dann zur Verfügung gestellt.

Alle Interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.

Miroslaw Kowalski

Stadtbürgermeister Birkenfeld 


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Tag der Städtebauförderung auch in Birkenfeld. Motto: „Aktive Bürger in der Aktiven Stadt“ -

 I N F O R M A T I O N

über Fördermöglichkeiten für private Modernisierungsmaßnahmen

Am 13.05.2017 von 11:00 - 15:00 Uhr in den Räumen der "Alten Schule" in Birkenfeld, Am Kirchplatz 13,

also auch in einem abgeschlossenen Förderprojekt der städtebaulichen Erneuerung, sollen die Bürger- und Bürgerinnen über die Förderkulisse der Aktiven Stadt in Birkenfeld Innenstadt informiert werden. Schwerpunkt sind dabei die privaten Modernisierungs- und Instandsetzungsprojekte, deren möglicher, förderungswürdiger Inhalt und die Erläuterung der Förderung, auch an bereits durchgeführten oder in Umsetzung befindlichen, privaten Projekten. Dazu eine allgemeine Information über die weiteren, vor allem öffentlichen Projekte im Gebiet. Hier vor allem die anstehende Durchführung eines städtebaulichen Planungswettbewerbes für das öffentliche Projekt: Talweiherplatz, sowie weitere Informationen für interessierte Bürger. Monatlich führt die Stadt Birkenfeld einen sogenannten Entwicklungssprechtag für die Bürger durch, hier wäre es ein öffentlicher Sprechtag ohne Terminvergabe, der durch die Stadt, die Verwaltung und ein beauftragtes Büro gestaltet und moderiert wird. Dabei wird auch ein neugestalteter Flyer vorgestellt und erstmals verteilt, der im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit für die Aktive Stadt zur weiteren Information dienen soll.

Alle Interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.

 

Bei Fragen zum Programm, insbesondere zur Antragstellung und Förderung stehen bei der Bauverwaltung folgende Ansprechpartner zur Verfügung:

Frau Holz unter der Tel. Nr. 06782-990-194

Frau Schmidt unter der Tel. Nr. 06782-990-147  und

Herr Kämmerling unter der Tel. Nr. 06782-990-140 

Zudem besteht die Möglichkeit, an einem der regelmäßig stattfindenden Entwicklungssprechtage im Stadthaus vorbeizukommen. Dabei wird die Stadt auch vom Büro MAP CONSULT GmbH aus Oppenheim begleitet, dort stehen Herr Baumgärtner und Herr Jahn mit der Tel.Nr. 06133 9263-44 zu Auskünften ebenso bereit.

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Ergebnisse und Vorstellung der Prioritätenliste - Abschlussveranstaltung am 10.10.2014

Nachstehend die Prioritätenlisten als Ergebnisse der Bürgerbeteiligung im Rahmen des Projektes „Aktives Zentrum Birkenfeld“.

Neben den Ergebnissen der einzelnen Themenfelder wurde zusätzlich eine „TOP 10“-Liste der Maßnahmen mit den meisten Nennungen erstellt.

- Top 10 aller Vorschläge

- Wohnen und Leben

- Verkehr und Infrastruktur

- Kultur, Freizeit und Tourismus

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Weitere Termine

Am 25.09.2014 fand die Auftaktveranstaltung zum Förderprogramm „Aktives Stadtzentrum“ statt. Bei dem vom Bund und Land geförderten Programm „Aktives Stadtzentrum“ soll die Innenstadt von Birkenfeld mit gezielten Maßnahmen in den nächsten Jahren aufgewertet werden. Durch die Aufnahme in das Förderprogramm eröffnen sich für Birkenfeld neue Perspektiven, die weitere Entwicklung der Innenstadt ganzheitlich im Sinne eines Integrierten Entwicklungskonzeptes in Angriff zu nehmen.

Ab 01.10.2014 finden weitere Arbeitskreise statt. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich zur Teilnahme und Mitarbeit in den Arbeitskreisen eingeladen.

 

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Einladung zur Auftaktveranstaltung „Aktives Zentrum Birkenfeld“

Am Donnerstag, dem 25. September 2014 findet in der Stadthalle die Auftaktveranstaltung zum Förderprogramm „Aktives Zentrum Birkenfeld“ statt. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich zur Teilnahme eingeladen.

Beim vom Bund und Land geförderten Programm „Aktives Stadtzentrum“ soll die Innenstadt von Birkenfeld mit gezielten Maßnahmen in den nächsten Jahren aufgewertet werden. Durch die Aufnahme in das Förderprogramm eröffnen sich für Birkenfeld neue Perspektiven, die weitere Entwicklung der Innenstadt ganzheitlich im Sinne eines Integrierten Entwicklungskonzeptes in Angriff zu nehmen.

Der offizielle Startschuss für das Projekt wird bei der Auftaktveranstaltung am 25. September ab 19:00 Uhr in der Stadthalle gegeben. Im Rahmen dieser Veranstaltung wird das Förderprogramm „Aktives Zentrum“ und die Vorgehensweise der Stadt Birkenfeld vorgestellt. Außerdem werden die Ergebnisse der Fragebogenaktion, die im Juli durchgeführt wurde, präsentiert.

Bei der Erarbeitung der Maßnahmen für ein „Aktives Stadtzentrum“ ist die Beteiligung und Mitwirkung der Bürger von hoher Bedeutung. In Zusammenarbeit können Schwächen und Stärken identifiziert und konkrete Maßnahmen zur Verbesserung des Stadtzentrums erarbeitet werden.

Am Ende der Auftaktveranstaltung ist deshalb die Bildung von Arbeitsgruppen vorgesehen, die nach einem straffen Zeitplan verschiedene Themenfelder der Stadtentwicklung bearbeiten. Aufbauend auf den Ergebnissen der Arbeitsgruppensitzungen sollen dann konkrete Maßnahmenpakete geschnürt werden aus denen in den nächsten Monaten das „Integrierte Entwicklungskonzept“ entwickelt wird. Die Erstellung dieses Konzeptes bildet die Grundlage, aus dem jeweils konkrete Einzelmaßnahmen hinsichtlich ihrer Einbindung in das Gesamtkonzept abgeleitet und umgesetzt werden können. Die Umsetzung der Maßnahmen wird danach schrittweise erfolgen.

Unterstützung bei der Erstellung des Integrierten Entwicklungskonzeptes erhält die Stadt Birkenfeld vom beauftragten Planungsbüro WSW & Partner GmbH aus Kaiserslautern und dem Büro MAP aus Oppenheim zur betriebswirtschaftlichen Begleitung. Durch Vorgespräche, Bestandsaufnahmen und die Auswertung der Befragungsergebnisse haben sich die Experten bereits einen Überblick verschafft und sich so ein Bild von den Problemen aber auch den Potentialen der Birkenfelder Innenstadt gemacht.

Die Stadt Birkenfeld und die Vertreter der Fachbüros hoffen auf intensive Mitarbeit der Bürger, die durch die Entwicklung von Ideen und Maßnahmen für die Innenstadt zum Erfolg des Programms beitragen.  

Engagieren Sie sich für ein aktives Zentrum in Birkenfeld und helfen Sie die Entwicklung Ihrer Innenstadt nachhaltig zu steuern.

 

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Stadt Birkenfeld weiterhin in der Städtebauförderung

Seit 1988 entwickelt die Stadt Birkenfeld im Rahmen städtebaulicher Maßnahmen den Stadtkern. Die Verbesserungen sind deutlich erkennbar. Trotzdem gibt es auf dem Weg zur attraktiven Wohn- und Einkaufsstadt immer etwas zu tun.

Aktuell begibt sich Birkenfeld mit einem Teilprogramm der rheinland-pfälzischen Städtebauförderung in eine „aktivere“ Richtung. Deshalb hat die Stadt im vergangenen Jahr ihr förmlich festgelegtes Sanierungsgebiet aufgehoben und einen Antrag zur Aufnahme in eines der neuen Programme gestellt. Diesem Antrag wurde im November 2013 stattgegeben und Birkenfeld wurde in das Programm „Aktive Stadtzentren“ aufgenommen.

Birkenfeld kann in den nächsten 12 Jahren bei der städtebaulichen Entwicklung auf erhebliche Zuschüsse aus Bund und Land zählen. Doch bevor Fördermittel fließen können, muss eine sogenannte „Vorbereitende Untersuchung“ nach Bau Gesetzbuch durchgeführt werden. Wichtig sind dabei  Informationen unter anderem über die sozialen, strukturellen, städtebaulichen Verhältnisse und Zusammenhänge sowie die anzustrebenden allgemeinen Ziele und die Durchführbarkeit städtebaulicher Sanierungsmaßnahmen. Dabei werden vorliegende Untersuchungen und Grundlagen berücksichtigt.

Für eine gründliche städtebauliche und konzeptionelle Vorbereitung ist aber auch eine Erfassung der aktuellen Situation erforderlich. Aus diesem Grund werden in den nächsten Wochen Mitarbeiter des beauftragten Planungsbüros WSW & Partner aus Kaiserslautern mit Plänen und Fotoapparaten eine flächendeckende Bestandsaufnahme im Untersuchungsgebiet durchführen.

Ganz wichtig ist aber auch, dass die Bürgerinnen und Bürger frühzeitig in den Planungsprozess eingebunden werden. Deshalb wird in Kürze eine Fragebogenaktion bei den Hauseigentümern, Mietern und Pächtern innerhalb des Untersuchungsgebietes durchgeführt. Sie soll einen Überblick über die Einschätzung der direkt Betroffenen zu den Wohn- und Lebensverhältnissen sowie über ihre Bereitschaft zur Mitwirkung an der Erstellung des städtebaulichen Entwicklungskonzeptes für die Birkenfelder Innenstadt geben.

Die vorbereitenden Untersuchungen dienen auch dazu, den tatsächlichen Sanierungsbedarf im Stadtkern wahrzunehmen. Da an verschiedenen Stellen bereits umfassende Sanierungsmaßnahmen durchgeführt wurden, dazwischen aber auch noch Flächen mit Handlungsbedarf liegen, wurde Untersuchungsgebiet in der Innenstadt von Birkenfeld mit über 46 ha sehr großzügig abgegrenzt (s.Foto). Ziel ist, aus diesem Untersuchungsgebiet ein zusammenhängendes Fördergebiet zu ermitteln, in dem in den nächsten 12 Jahren die wesentlichen Sanierungsmaßnahmen durchgeführt werden. Mit Sicherheit wird das Gebiet, in das in Zukunft Städtebaufördermittel fließen deutlich kleiner sein, als die jetzige Untersuchungskulisse.

Aufbauend auf den vorangegangenen Arbeitsschritten wird schließlich ein Integriertes Entwicklungskonzept erarbeitet und konkrete Maßnahmen für den Ortskern von Birkenfeld entwickelt.

An der Erstellung dieses Konzeptes können sich die Bürgerinnen und Bürger intensiv beteiligen. Im September und Oktober 2014 werden Arbeitskreissitzungen stattfinden, in denen die Stärken und Schwächen im Untersuchungsgebiet beschrieben, Lösungsansätze diskutiert und Maßnahmenvorschläge gesammelt und bewertet werden.

Die Bürgerideen werden auf Vereinbarkeit und Umsetzbarkeit mit den Ergebnissen der vorangegangenen Planungsschritte geprüft und fließen soweit möglich in das Integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept ein.

Die Stadt rechnet damit, dass das Integrierte städtebauliche Entwicklungskonzept bis Anfang 2015 fertiggestellt sein wird. Dann wird auch die Abgrenzung des Fördergebietes feststehen und eine entsprechende Sanierungssatzung kann beschlossen werden. Erst dann können Förderanträge für Sanierungsmaßnahmen gestellt werden.

Private Bauherren, die sich mit dem Gedanken umfassender Sanierungsmaßnahmen im Gebiet der Innenstadt tragen, sollten sich bis dahin gedulden. Maßnahmen, mit denen bereits begonnen wurde, sind nicht mehr förderfähig.

Bei Fragen zum Programm, insbesondere zur Antragstellung und Förderung stehen bei der Bauverwaltung folgende Ansprechpartner zur Verfügung:

Frau Holz unter der Tel. Nr. 06782-990-194

Frau Schmidt unter der Tel. Nr. 06782-990-147  und

Herr Kämmerling unter der Tel. Nr. 06782-990-140 

Zudem besteht die Möglichkeit, an einem der regelmäßig stattfindenden Entwicklungssprechtage im Stadthaus vorbeizukommen. Dabei wird die Stadt auch vom Büro MAP CONSULT GmbH aus Oppenheim begleitet, dort stehen Herr Baumgärtner und Herr Jahn mit der Tel.Nr. 06133 9263-44 zu Auskünften ebenso bereit.

Nicht nur für die innenstadtnahe Fläche „Am Talweiher“ sollen Ideen, Anregungen und Wünsche zusammengetragen werden. 

„Aktive Stadt“ startet Fragebogenaktion
Im Untersuchungsgebiet zwischen Saarstraße, Schneewiesenstraße / Maiwiese, Prof. Baldes Str., Am Talweiher und „Am Bahnhof“ soll der Sanierungsbedarf ermittelt werden.  

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